Conformité des produits

Conformité du produit

Richtlinien und Standards

Les informations actuelles relatives aux directives et normes concernant les exigences de sécurité de produits et les exigences techniques de mise sur le marché sont disponibles ici.

ATEX

Les directives ATEX de l’Union européenne comprennent la directive produits 2014/34/UE et la directive opérative 1999/92/CE. Elles conviennent des règles de mise sur le marché de produits utilisés au sein de zones à risque d’explosion. La désignation ATEX provient de l’abréviation française « ATmosphère EXplosive ».

  • Mehr zu den ATEX-Richtlinien

    Die ATEX-Leitlinie wurde ursprünglich im Jahr 1994 als Richtlinie 94/9/EG veröffentlicht. Im Zuge des New Legislative Framework wurde die ATEX-Richtlinie 94/9/EG durch die 2014/34/EU abgelöst. Diese Richtlinie gleicht die verschiedenen Anforderungen innerhalb der EU an, mit dem Ziel, ein einheitliches Sicherheitsniveau zu gewährleisten und Handelshemmnisse zu beseitigen.

    Die Leitlinien umfassen den Personenschutz und regeln grundlegende Gesundheit- und Sicherheitsanforderungen sowie Mindestvorschriften. Dies beinhaltet u. a., dass potentielle Zündquellen, die eine Explosion verursachen können, ausgeschlossen werden.

    Räder und Rollen sind von den ATEX-Leitlinien nur indirekt betroffen. Sie sind keine Geräte oder Schutzsysteme im eigentlichen Sinne, sondern Komponenten, die in verschiedenen technischen Anwendungen verbaut und nicht speziell für Geräte und Schutzsysteme produziert werden. Die Konformitätsermittlung erfolgt im Zuge der Konformitätsbewertung des Gesamtprodukts. Somit muss der Gerätehersteller sicherstellen, dass sein Gesamtprodukt den ATEX-Leitlinien entspricht.

    Die Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG kann als Hersteller von Rädern und Rollen nur durch die Empfehlung elektrisch leitfähiger oder antistatischer Räder und Rollen einen Beitrag zur Einhaltung der Leitlinien beisteuern. Ausnahmen bilden Räder aus Stahl oder Gusseisen, bei denen es durch Kollisionen oder Untergründe zu Funkenbildung kommen kann.

Loi Dodd-Frank

La loi américaine Dodd-Frank oblige les entreprises cotées à la bourse américaine à dévoiler l’utilisation des « minéraux de conflit » dans leurs produits. Cette loi peut indirectement concerner les entreprises allemandes qui fournissent en matériel les entreprises cotées à la bourse américaine.

  • Mehr zum Dodd-Frank Act

    Seit Juli 2010 ist der US-amerikanische Dodd-Frank Act rechtsverbindlich. Dieses Gesetz gilt ausschließlich für Unternehmen, die bei der US-Börsenaufsicht (SEC) gelistet sind.

    Section 1502 des Dodd-Frank Act soll sicherstellen, dass bestimmte Materialien wie Tantal, Wolfram, Zinn oder Gold, die sogenannten „Konfliktmineralien“, wegen des dort herrschenden Bürgerkriegs nicht aus der Demokratischen Republik Kongo und deren Nachbarstaaten bezogen werden.

    Die Anforderungen des Gesetzes ziehen sich durch die gesamte Lieferkette, jedoch ohne unmittelbare Wirkung außerhalb der USA.

    In Europa gibt es keine vergleichbare Richtlinie bzw. keine derartige Stoffbeschränkung, so dass selbst betroffene Produkte oder Rohstoffe weiterhin legal in den Binnenmarkt eingeführt und dort in den Verkehr gebracht werden dürfen.

    Als verantwortungsvolles Unternehmen prüfen wir dennoch mit der erforderlichen Sorgfalt, ob die an Sie gelieferten Produkte etwa betreffende Rohstoffe aus der Demokratischen Republik Kongo und deren Nachbarstaaten enthalten. Dieser Verpflichtung kommen wir bei jeder Lieferung an Sie nach.

    Als Ergebnis unseres ständigen Dialogs mit unseren Lieferanten haben wir derzeit keinen berechtigten Anlass anzunehmen, dass die in unseren Produkten eingesetzten Rohstoffe aus der genannten Krisenregion stammen könnten. Wir erklären unser Unternehmen insoweit als „konfliktfrei“ im Sinne des „Dodd-Frank Act“.

HAP

En raison de leur persistance et de leur toxicité, de nombreux hydrocarbures aromatiques polycycliques (HAP) sont d’une importance capitale pour l’environnement en tant que substances nocives. C’est la raison pour laquelle l’utilisation d’hydrocarbures aromatiques polycycliques (HAP) est limitée selon l’annexe XVII du règlement REACH n° 1272/2013.

  • Mehr zu PAK

    Am 6. Dezember 2013 wurde die bestehende Regelung von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Anhang XVII der REACH-Verordnung EG 1907/2006 erweitert. Ab dem 27. Dezember 2015 wird der Gehalt an PAK in Gummi- und Plastikartikeln mit langanhaltendem Haut- oder Mundkontakt auf 1 mg/kg je PAK beschränkt sein.

    Des Weiteren wurden auch die PAK-Grenzwerte der GS-Spezifikation des Ausschusses für Produktsicherheit „AfPS GS 2014:01 PAK“ verschärft.

    Da unsere Produkte (Räder und Rollen) nicht zu der Kategorie von Bauteilen gehören, die vorhersehbar langanhaltenden oder immer wiederkehrenden Hautkontakt während ihres Einsatzes haben, sind unsere Produkte (Räder und Rollen) von den o.g. Vorschriften nicht betroffen.

    Jedoch können wir auf Wunsch Gummiräder und -Rollen anbieten, die den obigen Grenzwerten entsprechen. Die entsprechenden Bestätigungen der uns beliefernden Gummiwerke, sowie Prüfergebnisse eines von uns beauftragten unabhängigen Institutes liegen uns vor.

POP

En raison de leurs propriétés persistantes, les polluants organiques persistants (POP pour « persistent organic pollutants ») représentent un problème mondial qui ne peut être réglé qu’à l’échelle internationale. Afin de pouvoir enrayer les dangers des POP pour les hommes et l’environnement, plusieurs accords environnementaux internationaux ont été conclus par le passé.

  • Mehr zu POP

    Als persistente organische Schadstoffe (POP) werden organische Chemikalien bezeichnet, die bestimmte Eigenschaften aufweisen:

    • Persistenz über einen langen Zeitraum
    • Potential zum weiträumigen Transport
    • Anreicherung in der Nahrungskette
    • Giftig für Mensch und Tier

     

    Am 29. April 2004 sind mit der Verordnung (EG) Nr. 850/2004 detaillierte Vorgaben hinsichtlich der Herstellung, des Inverkehrbringens, der Verwendung und der Freisetzung von POP für die Mitgliedsstaaten der EU festgelegt worden. Ziel der Verordnung ist, im Einklang mit dem Vorsorgeprinzip, die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor den POP zu schützen.

    Wir bestätigen hiermit, dass wir die Anforderungen der Verordnung erfüllen und unsere Produkte frei von persistenten organischen Schadstoffen (POPs, gemäß Verordnung (EG) Nr. 850/2004 Anhang I) sind.

REACh

REACH est une abréviation qui représente « Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemical », à savoir, en français, « Enregistrement, évaluation, autorisation des substances chimiques et restrictions applicables à ces substances ». Il s’agit en réalité d’un règlement de l’UE relatif aux produits chimiques, entré en vigueur le 1er juin 2007.

  • Mehr zu REACh

    Mit der REACh-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 wurde eine umfassende Neustrukturierung der Chemikalienpolitik vorgenommen. Durch REACh wurde das Chemikalienrecht grundlegend harmonisiert. Ziel ist es, Mensch und Umwelt zu schützen sowie alle Informationen zu chemischen Stoffen in Europa zentral zu erfassen.

    Erstmalig erfasst ein Chemikalienrecht auch Stoffe in Erzeugnissen. Als Hersteller von Erzeugnissen ist Blickle Räder+Rollen GmbH & Co. KG daher verpflichtet zu informieren, wenn besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC) Bestandteil unserer Produkte sein sollten.

    Nach Inkrafttreten der REACh-Verordnung im Juni 2007 haben wir begonnen, das Produktprogramm regelmäßig auf SVHC hin zu überprüfen. Sollte ein Stoff der Kandidatenliste in einem unserer Produkte über 0,1 Massenprozent vorhanden sein, kommen wir gemäß Artikel 33 der REACh-Verordnung umgehend unserer Informationspflicht nach.

    Folgende Artikel enthalten einen Stoff der SVHC-Kandidatenliste mit > 0,1 Massenprozent:

    • Octa-methyl-cyclotetrasiloxane (D4) (CAS Nr. 556-67-2)
    • Deca-methyl-cyclopentasiloxane (D5) (CAS Nr. 541-02-6)
    • Dodeca-methyl-cyclohexasiloxane (D6) (CAS Nr. 540-97-6)

     

    Link zur aktuellen SVHC-Kandidatenliste: https://echa.europa.eu/de/candidate-list-table

RoHS

Les substances toxiques et dangereuses pour l’environnement générées par le secteur de l’électronique s’accumulent dans la nature. Les directives RoHS ont pour objectif d’interdire l’utilisation de ces substances dans la fabrication de produits. La RoHS (Restriction of Hazardous Substances, limitation de l’utilisation de certaines substances dangereuses) est une directive CE du 8 juin 2011, possédant la désignation 2011/65/UE.

  • Mehr zu RoHS

    Der Titel der RoHS-Richtlinie lautet: „Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“.

    Diese EU-Richtlinie wurde mit Veröffentlichung der „Elektro- und Elektronikgeräte-Stoff-Verordnung – ElektroStoffV am 09. Mai 2013 in nationales Recht umgewandelt.

    Am 04. Juni 2015 wurde durch die delegierte Richtlinie 2015/863/EU die Liste der gefährlichen Stoffe um 4 weitere Stoffe ergänzt.

    Bei den Produkten von Blickle Räder+Rollen GmbH & Co. KG handelt es sich nicht um elektrische bzw. elektronische Geräte, weshalb die Verordnung nicht auf unsere Produkte anzuwenden ist.

    Da unsere Räder und Rollen jedoch auch an elektrischen bzw. elektronischen Geräten angebaut werden, verwenden wir in unseren Produkten keine Materialien, die die Grenzwerte der in Anhang II gelisteten Stoffe überschreiten. Somit können wir Ihnen die Konformität bezüglich RoHS bestätigen.